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Dauenhauer erneut auf dem Podest


Der Mörlenbacher wird Zweiter bei der Hitzeschlacht auf dem Hunsrückring

Unter extrem heißen äußeren Bedingungen von 40°C fand am 04./05. Juli der 3. Wertungslauf des ADAC Kart-Cup im Rahmen des WAKC- Rennens auf dem 1.377 km langen Hunsrückring statt. Für Dauenhauer galt es seine Meisterschaftsführung zu behaupten und weiter auszubauen.


Von insgesamt 149 Startern war die Klasse der X30 Senioren mit 31 Piloten gut besetzt. Im Qualifying belegte der Intrepid- Pilot die Position 3 mit 1 Zehntelsekunden Abstand auf den Führenden und 3 Zehntelsekunden Vorsprung auf den Viertplatzierten.

Somit startete der Förderpilot des ADAC Hessen Thüringen von Position 3 in das erste Rennen. Hier konnte er sich direkt beim Start durchsetzen und auf die Position 2 vorfahren . Auf gleicher Position beendete Dauenhauer ein ansonsten unspektakuläres Rennen.


Aufregender sollte sich der 2. Rennlauf gestalten. Schon vor dem Start kam es zu heftigen Diskussionen, da die Teilnehmer erst kurz vor Beginn im Vorstartbereich über eine Verkürzung der Renndistanz auf 75% informiert worden sind. Somit war eine Anpassung der Spritmenge und des Setups inkl. des Reifendruckes nicht mehr möglich. Dauenhauer von Platz 2 startend behielt seine Position beim Start bei, musste sich allerdings im ersten Renndrittel heftigen Attacken seiner direkten 5- er Verfolgergruppe erwehren. Erst nach der 5 Runde konnte sich der AK- Racing Pilot lösen und die Verfolgung zum Erstplatzierten aufnehmen. Dieser war jedoch inzwischen zu weit enteilt. Somit bedeutete dies ebenso Platz 2 im Finallauf. Mit diesem Ergebnis konnte der Hesse seine Meisterschaftsführung beim ADAC Kart Cup weiter ausbauen und kräftigen. Dauenhauer nach dem Rennen: „ wir sind mit dem Resultat ganz zufrieden und konnten wichtige Erkenntnisse zum Setup unter heißen Bedingungen mit viel Grip sammeln. Diese Dinge werden uns mit Sicherheit bei den nächsten Rennen den ADAC Kart Masters und der German Vega Trophy

ADAC Kart Masters: Dauenhauer holt sich Tagessieg in Oschersleben


ADAC-Förderpilot schnappt sich Meisterschaftsführung bei den X30 Senioren

Am vergangenen Wochenende startete in der etropolis Motorsportarena die dritte Veranstaltung der ADAC Kart Masters. Die Kartrennstrecke in Oschersleben gehört nicht nur zu einer der schnellsten Strecken im Rennkalender, sondern ist zugleich auch die nördlichste Station der Saison. So war der 1.018 Meter lange Hochgeschwindigkeitskurs Schauplatz zahlreicher Duelle inklusive Rangverschiebungen in der Meisterschaft.


Natürlich durfte Tobias Dauenhauer als „alter Hase“ der Kart Masters auch beim Halbzeitrennen nicht fehlen. Dieses Mal sollte es besser in Oschersleben laufen, nachdem er dort im letzten Jahr durch den Fehler eines anderen Piloten auf Rang sechs in der Meisterschaft zurückfiel. Wie in der vorherigen Saison war er auch diesmal als Drittplatzierter nach Sachsen-Anhalt gereist – ein böses Omen?

Obwohl Dauenhauer Zweitschnellster im Zeittraining war und sich somit für die Gruppe „B“ der Heats qualifizierte, lief der erste Qualifikationslauf alles andere als rund. Der Motor wollte bei der Ausfahrt aus dem Vorstart nicht anspringen, wodurch der AK Racing-Pilot seine Pole Position zunächst an den Nagel hängen musste – ärgerlich. „Was dann folgte war das reinste Gefühlschaos“, erzählte Dauenhauer. Denn während Mechaniker Dominik Mayer versuchte das Kart zu starten, war das Feld bereits auf der Strecke. Zum Glück gelang es aber in kürzester Zeit den Motor erneut zum Laufen zu bringen, sodass Dauenhauer doch noch am Heat teilnehmen konnte. Nachdem man gedacht hatte, dass man dem Feld nun nachfahren müsse, kam erneut wieder alles anders: Durch einen Unfall in der ersten Runde wurde der Heat abgebrochen und neu gestartet. Dadurch durfte der Mörlenbacher Kartprofi seine eigentliche Pole beim Restart wieder einnehmen. Nach der Freude folgte aber wieder die Ernüchterung: Auch beim Restart verweigerte der Motor seinen Dienst und

Dauenhauer feiert 2 mal Podium in Folge


Sieg beim WAKC in Uchtelfangen und Platz 2 beim ADAC-Kart- Cup in Wackersdorf

Rückblick: Vom 06.-07. Juni fand der 3. WAKC- Lauf auf dem Saarlandring in Uchtelfangen statt. Für Tobias Dauenhauer war dies eine Premiere auf dem 716 Meter langen Kurs. Vergleichbar mit dem Formel 1 Rennen in Monaco gibt es hier kaum Auslaufzonen, sondern enge Streckenbegrenzungen durch Leitplanken, Reifenstapel und Betonmauern. Hundert Prozent sauberes und fehlerfreies Fahren war also angesagt.

Im freien Training musste sich Dauenhauer erst mal an die Strecke gewöhnen, da der Odenwälder noch nie zuvor auf dem Saarlandring gefahren ist. Das Quali beendete der Mörlenbacher auf Platz 4 mit 9 Hundertstel Abstand auf Platz 1.


In beiden Rennläufen überzeugte der Intrepid- Pilot mit einer starken, kämpferischen Leistung und grandiosen Überholmanövern. Letztendlich belegte der Förderpilot des ADAC Hessen- Thüringen Platz 2 im ersten Rennlauf und Platz 1 im zweiten Rennlauf. In der Tageswertung war Dauenhauer mit 38 Punkten somit punktgleich mit Marcel Preuss, ebenso Förderpilot des ADAC Hessen Thüringen.


Weiter ging es für Dauenhauer nach Wackersdorf , wo auf dem 1.222km langen Prokart Raceland vom 13.-14. Juli der zweite Lauf zum ADAC Kart Cup ausgetragen wurde. Auf einer der wohl schönsten und modernsten Rennstrecke lieferten sich die 29 Piloten der X30 Senior Klasse bei hochsommerlichen Temperaturen heiße Duelle. Gefahren wurden 3 Rennläufe, wobei nur die 2 ersten Läufe zum ADAC Kart Cup gewertet wurden. Für den Odenwälder galt es seine Führung in der Meisterschaft zu verteidigen.


Im freien Training dominierte der Mörlenbacher das Geschehen mit deutlichem Abstand zu seinen Konkurrenten. Im Qualifying musste sich der Intrepid Pilot allerdings mit Platz 2 und 1/10 sec. Rückstand auf P1 zufrieden geben.


Die Rennen waren geprägt von vielen harten aber fairen Duellen und Zweikämpfen. Speziell in der meist aus 5-6 Fahrern bestehenden Spitzengruppe

ADAC Kart Masters: Dauenhauer punktet mit Top-Platzierungen in Ampfing


Wieder Setup-Probleme / Fehleranalyse liefert wichtige Ergebnisse

Eigentlich dürfte sich Tobias Dauenhauer, Kartpilot in der Talentförderung des ADAC Hessen Thüringen, über das Ergebnis vom Wochenende freuen. Dennoch war der X30 Senioren-Pilot nach den Rennen am gestrigen Sonntagnachmittag nicht ganz zufrieden. Das hatte seinen Grund, denn bereits seit Anfang des Jahres kämpft er mit Einstellungs- Problemen bei seinem neuen Intrepid-Chassis. Auch beim zweiten Lauf der ADAC Kart Masters im bayerischen Ampfing konnte man die Probleme nicht beheben: „Platz zwei und vier sind natürlich nicht schlecht, allerdings haben ich und mein Team uns mehr erhofft. Normalerweise liegt mir Ampfing sehr gut, wieder aber hatten wir mit dem mysteriösen Chassis-Problem zu kämpfen. So hatte ich der Konkurrenz kurvenausgangs nur wenig entgegen zu setzen, erklärt der Intrepid-Pilot nach der Siegerehrung. Auch Vater Günther Dauenhauer zeigte sich sichtlich ratlos: „Wir können uns bislang nicht erklären, wie wir unser Setup-Problem in den Griff bekommen sollen. Wir werden alles daran setzen, den Fehler schnellstmöglich zu analysieren und ihn ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen!“

Trotz erneuter Probleme lief das Wochenende nicht schlecht für den Mörlenbacher Kartprofi. Nach einem packenden Saisonauftakt in Hahn (Hunsrückring) reiste man nun zum Schweppermannring. Dort erwartete Dauenhauer und weitere 212 Piloten an beiden Renntagen beschauliches Wetter mit Sonne und milden Temperaturen. Dies schien dem Odenwälder zu gefallen, was die schnellen Zeiten im freien Training und die vierte Gesamtposition im Qualifying zeigten. Somit hatte er sich Startposition 3 für die Heats gesichert.


Die Heats verliefen ohne größere Komplikationen: Im Ersten Lauf konnte Dauenhauer direkt am Start auf Rang zwei vorfahren, den Speed des Führenden aber nicht ganz mitgehen. Nach mehrmaligen Positionswechseln sicherte sich Dauenhauer

Dauenhauer bleibt in Ampfing unschlagbar


ADAC Kart Cup: Erneut Doppelsieg und grandiose Vorstellung des Odenwälders

Im Rahmen des SAKC-Saisonauftaktes in Ampfing fand am vergangenen Wochenende das erste Rennen des ADAC Kart Cup statt. 134 Fahrerinnen und Fahrer traten auf dem Schweppermannring an und zeigten bei sommerlichem Wetter tolle Rennen.


Zwei Wochen vor dem ADAC Kart Masters in Ampfing, nutzten zahlreiche Fahrer den Saisonauftakt des süddeutschen ADAC Kart Cup zur Vorbereitung. Im Rahmen der ADAC Regionalserie fand auch das erste Rennen des ADAC Kart Cup statt. Somit war das Interesse groß und alle Klassen prall gefüllt.


In der Klasse X 30 Senior mit 31 Teilnehmer war auch der Odenwälder Tobias Dauenhauer am Start. Galt es doch seine Siegesserie aus den letzten Jahren in Ampfing zu verteidigen.

Im freien Training am Samstag sah das Ganze jedoch noch nicht sehr zuversichtlich aus. Der Intrepid Pilot war zwar zu Beginn auf Anhieb schnell unterwegs, erneut blieb man jedoch auf der Zeit stehen und hatte Probleme das richtige Setup zu finden. Eine Ursachenforschung am Samstag Abend brachte Licht ins Dunkle. Das Chassis hatte einen Haarriß im hinteren Bereich des Achslagers. In einer eingelegten Nachtschicht wurde ein neues Chassis aufgebaut.


Das morgendliche Zeittraining am Rennsonntag zeigte das dies die richtige Entscheidung gewesen ist. Dauenhauer belegte hier Platz 1 und fühlte sich mit dem neuen Chassis sichtlich wohler.


Von der Pole- Position startend übernahm Dauenhauer im 1. Rennlauf sofort die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Ebenso souverän mit einem Start- Ziel Sieg verlief der 2. Rennlauf, indem Dauenhauer erneut mit den schnellsten Rennrunden überzeugte und beim Zieleinlauf sein Vorsprung sage und schreibe 7.8 Sekunden auf den Zweitplatzierten betrug.


„ So kann es weiter gehen“ strahlte der Hesse nach dem Rennen. „ Erneut habe ich meine gute Performance in Ampfing bestätigt. Mein besonderer Dank gilt meinem Mechaniker

Dauenhauer feiert erfolgreichen Auftakt bei den ADAC Kart Masters


Podestplatz und viele Punkte für den Förderpiloten des ADAC Hessen/Thüringen

„Unterm Strich sind wir mit dem Ergebnis des gesamt dritten Platzes zufrieden. Allerdings hatten wir Probleme, die richtige Einstellung für unser neues Intrepid- Chassis zu finden, was uns in den Zeittrainings und Rennen wichtige Performance kostete.“, so Dauenhauer nach dem letzten Rennwochenende.

Rückblick: Vom 08.-10. Mai fand der Auftakt zu den ADAC Kart Masters, der stärksten Kartrennserie Deutschlands, auf dem rheinland-pfälzischen Hunsrückring statt. Wieder mit von der Partie war natürlich Tobias Dauenhauer, seines Zeichens Förderpilot des ADAC Hessen/Thüringen und Top-Favorit in der Klasse der X30 Senioren. Nach einem unglücklichen Jahr 2014 präsentierte sich Dauenhauer diesmal hungriger denn je auf Punkte im Kampf um die Meisterschaft.


Mit neuen Intrepid-Chassis startete Dauenhauer (Gruppe 1) im Gesamt-Qualifying unter weit mehr als 40 Fahrern. Obwohl der Intrepid-Pilot noch nicht viele Erfahrungen unter warmen Bedingungen mit seinem neuen Material gemacht hatte, konnte er sich auf Rang sechs behaupten – keine schlechte Ausgangsposition für die Heats. Diese verliefen am Samstagnachmittag für den jungen Odenwälder zufriedenstellend: Dauenhauer kam gut von Position vier weg und ließ sich auch inmitten einer Kampf-Gruppe, bestehend aus sieben Fahrern, nicht beirren. Er fand eine Lücke und nutzte die Chance, sich mithilfe eines souveränen Überholmanövers auf Position drei zu vorzufahren. Im zweiten Heat ging es nicht weniger eng zur Sache. Auch hier erwischte Dauenhauer einen erneut guten Start, sodass er zur Mitte der Heats seine vierte Position verteidigen konnte. Schließlich kam es im „Omega“ zu einer ungewollten Berührung mit einem Kontrahenten, die ihn dann zunächst auf die achte Position zurückwarf. Bis zum Ende konnte der junge Kartprofi den Schaden aber begrenzen, indem er sich noch auf Rang fünf

Kart EM: „Tobias Dauenhauer auf Augenhöhe mit der internationalen Elite“


Der Odenwälder war bester Deutscher nach den Heats und schaffte die Qualifikation für das A-Finale

„Für mich war es das stärkste Rennen, das Tobias je gefahren ist! Wie er gekämpft und dennoch nach schlechter Startposition immer wieder in den Heats nach vorne gefahren ist, war sensationell!“ schwärmte Vater Günther Dauenhauer nach dem turbulenten Wochenende im italienischen Castelletto di Branduzzo. Hier fand vergangenes Wochenende die Europameisterschaft der IAME X30 mit insgesamt 140 Teilnehmern aus 19 Nationen statt.

Sehr erfolgreich waren erneut die Fahrer aus Frankreich und Belgien, die deutsche Kartelite mit Tobias Dauenhauer präsentierte sich ebenfalls sehr stark, musste aber auch einige Niederlagen einstecken. So war der Mörlenbacher Intrepid-Pilot beim letzten offiziellen freien Training auf Platz 2 mit 2 Hundertstel Rückstand auf den Erstplatzierten. Im Qualifying fiel er jedoch aufgrund eines Plattfußes aus. Dies bedeutet für Ihn die folgenden Heats immer wieder von der letzten Startposition anzugehen, was ein äußerst schwieriges Unternehmen in einem solch international hochkarätigen Starterfeld ist.

Dass es Dauenhauer dennoch gelang, sich als bester Deutscher nach den Heats zu beweisen, sorgte für Aufsehen: Beim ersten dieser Läufe konnte er sein Talent auf der nassen Fahrbahn ausspielen und fuhr letztendlich sensationell als Sechster durchs Ziel. Auch der zweite Heat präsentierte sich nach wie vor sehr nass und war extrem hart umkämpft. Hier gelang es dem ADAC-Förderpiloten die meisten Zweikämpfe für sich zu behaupten und sich um unglaubliche 23 Plätze auf die elfte Position vorzukämpfen. Das Letzte der drei Qualifikationsrennen stellte sich schwieriger dar, als gedacht. Die Strecke war inzwischen weitestgehend abgetrocknet, jedoch durch den abgewaschenen Gummi der Regenphase aber noch recht schmierig. Dauenhauer wusste dennoch gekonnt damit umzugehen und fuhr bis auf P13

Dauenhauer meistert Auftaktrennen des WAKC mit Bravour


Grippe und Wetterkapriolen ließen Tobias Dauenhauer kalt – Erster Erfolg mit Platz zwei in diesem Jahr

Kalt, regnerisch und windig war es – das Auftaktrennen des Westdeutschen ADAC Kart Cups stand zunächst bei Ankunft in Kerpen unter keinem besonders gutem Stern: Das Wetter präsentierte sich auf dem Erftlandring von seiner ungemütlichen Seite und auch mit der Grippe hatte der 17-Jährige zu kämpfen. Nichtsdestotrotz ging der ADAC- Förderpilot an den Start und gab sein Bestes. 

Von insgesamt 174 Startern war die Klasse der X30 Senioren sehr gut besetzt. Gegen 30 Kontrahenten musste sich der Kartprofi in zwei Rennen zu Wehr setzten. Den Grundstein für seinen Erfolg konnte er im Qualifying allerdings noch nicht legen: „Ich konnte leider nur die letzten Minuten des Zeittrainings nutzen. Was das Setup betraf haben wir sehr viel herumexperimentiert und mussten mit technischen Probleme zurecht kommen“, gab der Intrepid-Pilot zu. Dennoch hat es mit Platz 13 für eine Startposition im vorderen Mittelfeld gereicht.


Dass von hier aus ein Angriff auf das Podium möglich war, bewies Dauenhauer eindrucksvoll im ersten Lauf des Tages: Er profitierte von einem nahezu perfekten Start im Regen und konnte sich unmittelbar fünf Plätze auf Rang sechs verbessern. Bis zum Schluss gelang es ihm diese Position zu verteidigen, was mit 13 Punkte für die Gesamtwertung belohnt wurde. Ein gutes Ergebnis – dennoch gab es für den ADAC Hesssen/Thüringen-Pilot Grund zur Beanstandung: „Ich kam im Regen sehr gut zurecht, allerdings hatte ich das Gefühl, dass meine Konkurrenten etwas besser aus der Kurve herausbeschleunigen konnten, ich denke es wäre sogar eine noch bessere Platzierung drin gewesen.“ Im Anbetracht dieser Aussage versuchte Dominik Mayer sofort eine Lösung zu finden und wechselte vorsorglich den Motor für das zweite Rennen.


Das Problem schien behoben zu sein, denn Dauenhauer zeigte sich im zweiten Rennen wie befreit: Wieder kam er

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