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Dauenhauer gewinnt ADAC Kart Cup


ADAC-Förderpilot Hessen- Thüringen holt sich zweiten Saisontitel in Bopfingen

Die Breitwangbahn im äußersten Osten Baden-Württembergs war am vergangenen Samstag und Sonntag erstmals Austragungsort des ADAC Kart Bundesendlaufs. Gleichzeitig feierte der neugeschaffenen ADAC Kart Cup dort sein Finale. Hier werden ausgewählte Kart-Läufe der ADAC Regionalserien Nord, Ost, Süd und West gemeinsam in einer Wertung vereint.

Nachdem der Mörlenbacher Tobias Dauenhauer bereits in der teilnehmerstärksten Kartrennserie Deutschlands, den ADAC Kart Masters, seinen Titel in der X30 Senioren feiern konnte, stand jetzt der Titel-Hattrick mit Sieg im Bundesendlauf und im Kart Cup auf der To-do-Liste des Kartprofis. Letzteres war eigentlich nur noch Formsache: Denn mit zweimal Platz zwei im vorletzten Rennen in Oschersleben, konnte er mit 40 gewonnenen Punkten seine Meisterschaftsführung auf bis dahin 38 Zähler vergrößern.


Dennoch präsentierte sich der Hesse äußerst motiviert. Bereits im Zeittraining konnte er seine saubere Fahrweise und Erfahrung auf dem anspruchsvollen Kurs von Bopfingen ausspielen. So holte er sich mit der schnellsten Rundenzeit von 45,227 Sekunden souverän die Pole Position für das Halbfinalrennen mit über zwei Zehnteln Vorsprung vor seinem direkten Verfolger. Dauenhauer zeigte sich begeistert: „Das Zeittraining war wirklich top! Die Performance hat gepasst und die Strecke liegt mir – mehr kann man dazu nicht sagen.“


Auch im ersten Lauf lief für den WAKC-Piloten alles rund. Mit einem hervorragendem Start konnte er seine Pole Position in eine souveräne Führung ummünzen. Runde für Runde setzte er sich weiter vom Verfolgerfeld ab, bis er nach 18 Runden mit knapp sieben Sekunden Vorsprung als Sieger durchs Ziel fuhr.


Bis zum ersten Renndrittel des Finalrennens schien ebenso alles reibungslos zu verlaufen. Durch den Sieg im Halbfinale durfte der Intrepidpilot erneut von Rang eins starten. Wieder glänzte Dauenhauer mit einem

Titel-Hattrick zum Greifen nah


ADAC Kart Cup: Tobias Dauenhauer baut seinen Vorsprung in der Meisterschaft aus / Zwei weitere Titel möglich

Für das ADAC Hessen Thüringen -Fördertalent Tobias Dauenhauer könnte es momentan nicht besser laufen. Erst vor weniger als zwei Wochen hat sich der X30 Senior-Pilot den Meistertitel in Deutschlands stärkster Kartrennserie, den ADAC Kart Masters, gesichert. Jetzt steuert er geradewegs auf zwei weitere Titel zu – damit wäre der Hattrick perfekt.

Auch das vorletzte Wochenende des ADAC Kart Cups in Oschersleben verlief für den Mörlenbacher zufriedenstellend. So konnte er sich bei schönem, sonnigem Wetter bereits im Zeittraining als zweitschnellster Fahrer, mit nur 0,018 Sekunden Rückstand, für die Rennen qualifizieren. „Ich war schon in den freien Trainings sehr schnell unterwegs. Das Kart lag perfekt, theoretisch hätte ich im Zeittraining der Schnellste sein müssen. Aber als meine Reifen ihren Grip-Höhepunkt erreichten, steckte ich leider mitten im Verkehr, weshalb ich nicht frei fahren konnte“, fasste der Intrepid-Pilot zusammen.


Nichtsdestotrotz verliefen die Rennen für den 17-Jährigen zufriedenstellend. In allen drei Rennen konnte er als Zweiter über die Ziellinie fahren. Dennoch bleibt für Dauenhauer ein fader Beigeschmack: „Klar hatte ich die schlechtere Startseite und verlor beim Start oft eine Position. Trotzdem konnte ich Boden gut machen und auf den Führenden aufschließen. Leider Gottes scheint es sich zum aktuellem Trend zu entwickeln, den schnelleren Piloten hinter sich selbst noch auf der Grasnabe zu blocken. Meistens ist ein faires Überholmanöver dann einfach unmöglich, wodurch schönes und reines Racing ausbleibt!“, gibt der Gymnasiast zu verstehen. Und weiter: „Unterm Strich kann man aber sagen, dass ich mit dem Ergebnis hier in der Motorsport-Arena sehr glücklich bin. Ich habe mir heute weitere 40 Punkte verdient und meinen Vorsprung in der Meisterschaft des ADAC Kart Cup auf 38 Zähler vergrößert. Mein Dank gilt

ADAC Kart Masters: Tobias Dauenhauer holt sich den Meistertitel


Tagessieg beim Finale – ADAC-Förderpilot macht die Saison perfekt

Der Mörlenbacher Kartprofi Tobias Dauenhauer hat das geschafft, wovon viele Nachwuchs-Motorsportler träumen. Beim Finale der ADAC Kart Masters im bayerischen Wackersdorf am vergangenen Wochenende gelang es dem Förderpiloten des ADAC Hessen- Thüringen sich gegen 42 Fahrer in der Klasse X30 Senioren durchzusetzen und mit dem Tagessieg die Meisterschaft für sich zu entscheiden.

Dabei lief zu Beginn der Saison nicht alles perfekt: Abstimmungsprobleme beim neuen Chassis machten dem 17-Jährigen zu schaffen. Erst das Halbzeitrennen in Oschersleben Ende Juni brach das Eis. Endlich hatte man die richtige Einstellung gefunden – Ergebnis damals: Tagessieg und erstmals die Führung in der Meisterschaft. Dauenhauer erinnert sich: „Nachdem ich nicht optimal in die Saison gestartet war, konnte ich ab Oschersleben so richtig Gas geben. Der Fehler war gefunden und ich konnte meinen Rückstand wieder gut machen. Auch das letzte Rennen in Kerpen lief trotz eines Ausfalls im 1. Heat gut für mich. Jetzt heißt es heute Nerven behalten und das Ding nach Hause fahren!“

 
Gesagt, getan. Bereits in den Heats (Qualifikationsläufen) schien alles in die richtige Richtung zu laufen. Resultierend aus dem vorherigen Zeittraining, startete Dauenhauer von Position drei in das erste Sprintrennen. Hier konnte er nach mehreren Positionswechseln bis zum Schwenk der Zielflagge Position eins für sich behaupten. Im zweiten Heat startete er ebenfalls von Rang drei, konnte aber nach Erlöschen der roten Ampel unmittelbar auf Rang zwei vorfahren und diese Position bis ins Ziel mitnehmen.

 
Gesagt, getan. Bereits in den Heats (Qualifikationsläufen) schien alles in die richtige Richtung zu laufen. Resultierend aus dem vorherigen Zeittraining, startete Dauenhauer von Position drei in das erste Sprintrennen. Hier konnte er nach mehreren Positionswechseln bis zum Schwenk der Zielflagge

ADAC Kart Masters: Dauenhauer baut Meisterschafstführung in Kerpen aus


Starke Leistung des ADAC-Förderpiloten in der X30 Senioren-Klasse

Es war die vorletzte Station im Rennkalender der ADAC Kart Masters, der teilnehmerstärksten Kartrennserie Deutschlands. Auf dem Erftlandring, in Michael und Ralf Schumachers Heimatstadt Kerpen, gingen vergangenes Wochenende knapp 200 Fahrerinnen und Fahrer auf dem 1.107 Meter langen Traditionskurs an den Start. Unter ihnen war auch wieder Tobias Dauenhauer, seines Zeichens Meisterschaftsführender in der Klasse der X30 Senioren. Mit 38 Startern hatte es der Hesse zwar nicht leicht, mit Erfahrung und der nötigen Portion Souveränität gelang es ihm dennoch seinen Vorsprung in der Meisterschaft auf 28 Punkte auszubauen.

Dauenhauer fuhr wie ein Schweizer Uhrwerk. Er hatte Runde für Runde die perfekte Linie, wodurch Zeiten zustande kamen, bei denen selbst der Lokalmatador keine Chance hatte. Bereits im Zeittraining präsentierte sich der Intrepid-Pilot in bester Form und sorgte mit sensationellen Rundenzeiten für Aufsehen: Die Zeit von 44.757 hatte bis dato in der Klasse der X30 in Kerpen noch keiner gefahren – eine absolute Sensation. Auch im ersten Heat war Dauenhauer nicht zu stoppen: Start-Ziel-Sieg mit über 5 Sekunden Vorsprung. Was allerdings im zweiten Heat passierte, war genauso unnötig wie ärgerlich: Der 17-Jährige startete von der Pole Position in das Rennen. Durch den Frühstart aus der benachbarten Startreihe kam diese besser vom Start weg und hatte sich somit einen kleinen Vorteil verschafft. Ein Gaststarter zog dabei in Dauenhauers Linie und kollidierte mit dem ADAC-Fördertalent. Daraufhin musste der Mörlenbacher sein Kart mit Folgeschaden abstellen. Zwar wurde der Frühstart mit Zeitstrafe geahndet, einen Restart gab es allerdings – wider Erwarten – nicht.

Auch die Rennläufe verliefen turbulent. Durch das Ergebnis der Heats durfte Dauenhauer lediglich von Rang 16 in das Halbfinale starten. Zudem verlief der Start nicht

Dauenhauer erneut auf dem Podest


Der Mörlenbacher wird Zweiter bei der Hitzeschlacht auf dem Hunsrückring

Unter extrem heißen äußeren Bedingungen von 40°C fand am 04./05. Juli der 3. Wertungslauf des ADAC Kart-Cup im Rahmen des WAKC- Rennens auf dem 1.377 km langen Hunsrückring statt. Für Dauenhauer galt es seine Meisterschaftsführung zu behaupten und weiter auszubauen.


Von insgesamt 149 Startern war die Klasse der X30 Senioren mit 31 Piloten gut besetzt. Im Qualifying belegte der Intrepid- Pilot die Position 3 mit 1 Zehntelsekunden Abstand auf den Führenden und 3 Zehntelsekunden Vorsprung auf den Viertplatzierten.

Somit startete der Förderpilot des ADAC Hessen Thüringen von Position 3 in das erste Rennen. Hier konnte er sich direkt beim Start durchsetzen und auf die Position 2 vorfahren . Auf gleicher Position beendete Dauenhauer ein ansonsten unspektakuläres Rennen.


Aufregender sollte sich der 2. Rennlauf gestalten. Schon vor dem Start kam es zu heftigen Diskussionen, da die Teilnehmer erst kurz vor Beginn im Vorstartbereich über eine Verkürzung der Renndistanz auf 75% informiert worden sind. Somit war eine Anpassung der Spritmenge und des Setups inkl. des Reifendruckes nicht mehr möglich. Dauenhauer von Platz 2 startend behielt seine Position beim Start bei, musste sich allerdings im ersten Renndrittel heftigen Attacken seiner direkten 5- er Verfolgergruppe erwehren. Erst nach der 5 Runde konnte sich der AK- Racing Pilot lösen und die Verfolgung zum Erstplatzierten aufnehmen. Dieser war jedoch inzwischen zu weit enteilt. Somit bedeutete dies ebenso Platz 2 im Finallauf. Mit diesem Ergebnis konnte der Hesse seine Meisterschaftsführung beim ADAC Kart Cup weiter ausbauen und kräftigen. Dauenhauer nach dem Rennen: „ wir sind mit dem Resultat ganz zufrieden und konnten wichtige Erkenntnisse zum Setup unter heißen Bedingungen mit viel Grip sammeln. Diese Dinge werden uns mit Sicherheit bei den nächsten Rennen den ADAC Kart Masters und der German Vega Trophy

ADAC Kart Masters: Dauenhauer holt sich Tagessieg in Oschersleben


ADAC-Förderpilot schnappt sich Meisterschaftsführung bei den X30 Senioren

Am vergangenen Wochenende startete in der etropolis Motorsportarena die dritte Veranstaltung der ADAC Kart Masters. Die Kartrennstrecke in Oschersleben gehört nicht nur zu einer der schnellsten Strecken im Rennkalender, sondern ist zugleich auch die nördlichste Station der Saison. So war der 1.018 Meter lange Hochgeschwindigkeitskurs Schauplatz zahlreicher Duelle inklusive Rangverschiebungen in der Meisterschaft.


Natürlich durfte Tobias Dauenhauer als „alter Hase“ der Kart Masters auch beim Halbzeitrennen nicht fehlen. Dieses Mal sollte es besser in Oschersleben laufen, nachdem er dort im letzten Jahr durch den Fehler eines anderen Piloten auf Rang sechs in der Meisterschaft zurückfiel. Wie in der vorherigen Saison war er auch diesmal als Drittplatzierter nach Sachsen-Anhalt gereist – ein böses Omen?

Obwohl Dauenhauer Zweitschnellster im Zeittraining war und sich somit für die Gruppe „B“ der Heats qualifizierte, lief der erste Qualifikationslauf alles andere als rund. Der Motor wollte bei der Ausfahrt aus dem Vorstart nicht anspringen, wodurch der AK Racing-Pilot seine Pole Position zunächst an den Nagel hängen musste – ärgerlich. „Was dann folgte war das reinste Gefühlschaos“, erzählte Dauenhauer. Denn während Mechaniker Dominik Mayer versuchte das Kart zu starten, war das Feld bereits auf der Strecke. Zum Glück gelang es aber in kürzester Zeit den Motor erneut zum Laufen zu bringen, sodass Dauenhauer doch noch am Heat teilnehmen konnte. Nachdem man gedacht hatte, dass man dem Feld nun nachfahren müsse, kam erneut wieder alles anders: Durch einen Unfall in der ersten Runde wurde der Heat abgebrochen und neu gestartet. Dadurch durfte der Mörlenbacher Kartprofi seine eigentliche Pole beim Restart wieder einnehmen. Nach der Freude folgte aber wieder die Ernüchterung: Auch beim Restart verweigerte der Motor seinen Dienst und

Dauenhauer feiert 2 mal Podium in Folge


Sieg beim WAKC in Uchtelfangen und Platz 2 beim ADAC-Kart- Cup in Wackersdorf

Rückblick: Vom 06.-07. Juni fand der 3. WAKC- Lauf auf dem Saarlandring in Uchtelfangen statt. Für Tobias Dauenhauer war dies eine Premiere auf dem 716 Meter langen Kurs. Vergleichbar mit dem Formel 1 Rennen in Monaco gibt es hier kaum Auslaufzonen, sondern enge Streckenbegrenzungen durch Leitplanken, Reifenstapel und Betonmauern. Hundert Prozent sauberes und fehlerfreies Fahren war also angesagt.

Im freien Training musste sich Dauenhauer erst mal an die Strecke gewöhnen, da der Odenwälder noch nie zuvor auf dem Saarlandring gefahren ist. Das Quali beendete der Mörlenbacher auf Platz 4 mit 9 Hundertstel Abstand auf Platz 1.


In beiden Rennläufen überzeugte der Intrepid- Pilot mit einer starken, kämpferischen Leistung und grandiosen Überholmanövern. Letztendlich belegte der Förderpilot des ADAC Hessen- Thüringen Platz 2 im ersten Rennlauf und Platz 1 im zweiten Rennlauf. In der Tageswertung war Dauenhauer mit 38 Punkten somit punktgleich mit Marcel Preuss, ebenso Förderpilot des ADAC Hessen Thüringen.


Weiter ging es für Dauenhauer nach Wackersdorf , wo auf dem 1.222km langen Prokart Raceland vom 13.-14. Juli der zweite Lauf zum ADAC Kart Cup ausgetragen wurde. Auf einer der wohl schönsten und modernsten Rennstrecke lieferten sich die 29 Piloten der X30 Senior Klasse bei hochsommerlichen Temperaturen heiße Duelle. Gefahren wurden 3 Rennläufe, wobei nur die 2 ersten Läufe zum ADAC Kart Cup gewertet wurden. Für den Odenwälder galt es seine Führung in der Meisterschaft zu verteidigen.


Im freien Training dominierte der Mörlenbacher das Geschehen mit deutlichem Abstand zu seinen Konkurrenten. Im Qualifying musste sich der Intrepid Pilot allerdings mit Platz 2 und 1/10 sec. Rückstand auf P1 zufrieden geben.


Die Rennen waren geprägt von vielen harten aber fairen Duellen und Zweikämpfen. Speziell in der meist aus 5-6 Fahrern bestehenden Spitzengruppe

ADAC Kart Masters: Dauenhauer punktet mit Top-Platzierungen in Ampfing


Wieder Setup-Probleme / Fehleranalyse liefert wichtige Ergebnisse

Eigentlich dürfte sich Tobias Dauenhauer, Kartpilot in der Talentförderung des ADAC Hessen Thüringen, über das Ergebnis vom Wochenende freuen. Dennoch war der X30 Senioren-Pilot nach den Rennen am gestrigen Sonntagnachmittag nicht ganz zufrieden. Das hatte seinen Grund, denn bereits seit Anfang des Jahres kämpft er mit Einstellungs- Problemen bei seinem neuen Intrepid-Chassis. Auch beim zweiten Lauf der ADAC Kart Masters im bayerischen Ampfing konnte man die Probleme nicht beheben: „Platz zwei und vier sind natürlich nicht schlecht, allerdings haben ich und mein Team uns mehr erhofft. Normalerweise liegt mir Ampfing sehr gut, wieder aber hatten wir mit dem mysteriösen Chassis-Problem zu kämpfen. So hatte ich der Konkurrenz kurvenausgangs nur wenig entgegen zu setzen, erklärt der Intrepid-Pilot nach der Siegerehrung. Auch Vater Günther Dauenhauer zeigte sich sichtlich ratlos: „Wir können uns bislang nicht erklären, wie wir unser Setup-Problem in den Griff bekommen sollen. Wir werden alles daran setzen, den Fehler schnellstmöglich zu analysieren und ihn ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen!“

Trotz erneuter Probleme lief das Wochenende nicht schlecht für den Mörlenbacher Kartprofi. Nach einem packenden Saisonauftakt in Hahn (Hunsrückring) reiste man nun zum Schweppermannring. Dort erwartete Dauenhauer und weitere 212 Piloten an beiden Renntagen beschauliches Wetter mit Sonne und milden Temperaturen. Dies schien dem Odenwälder zu gefallen, was die schnellen Zeiten im freien Training und die vierte Gesamtposition im Qualifying zeigten. Somit hatte er sich Startposition 3 für die Heats gesichert.


Die Heats verliefen ohne größere Komplikationen: Im Ersten Lauf konnte Dauenhauer direkt am Start auf Rang zwei vorfahren, den Speed des Führenden aber nicht ganz mitgehen. Nach mehrmaligen Positionswechseln sicherte sich Dauenhauer

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