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Tobias Dauenhauer mit erstklassigen Zeiten auf dem Hunsrückring


Trotz Schwierigkeiten hervorragende Platzierungen für den ADAC-Förderpiloten

Nach dem erfolgreichen Wochenende bei der „Vega-Trophy“ stand schon das nächste Rennen für Tobias Dauenhauer auf dem Plan. Mit höchsten Siegesambitionen reiste der junge Mörlenbacher vergangenes Wochenende erneut zum Hunsrückring, um dort bei dem Auftaktrennen der stärksten deutschen Kartrennserie, der ADAC Kart Masters, an den Start zu gehen. Mit 45 Teilnehmern in der X30 Senioren war das Starterfeld mehr als dicht besetzt und die Punkteränge hart umkämpft.

Obwohl die Konkurrenz so zahlreich war, gelang es dem „Intrepid“-Piloten schnellste Zeiten zu fahren und bereits in der Vorbereitungsphase zu dominieren. Schon früh setzte er Zeichen und umrundete im Zeittraining mit 57,667 Sekunden als Schnellster den rund 1,2 Kilometer langen Hunsrückring. Im ersten Qualifikationslauf startete Dauenhauer also vom ersten Platz, welchen er in der zweiten Runde in der Spitzkehre durch die harte Attacke eines konkurrierenden Piloten abgeben musste. Durch gutes Reaktionsvermögen verhinderte er Schlimmeres und verlor „nur“ drei Plätze. Den ersten Heat beendete der 15-Jährige somit auf dem vierten Platz. Sonntagmorgens im Warm Up-Rennen präsentierte er sich siegeswillig und in Topform: Auch hier konnte er wieder die schnellste Zeit für sich behaupten. Im zweiten Heat bekam das Jungtalent dann aber den Druck des gesamten Feldes zu spüren: Direkt vom Start weg wurde er bedrängt und musste die Führungsposition abgeben – vorerst, denn nach dem Qualifikationsrennen wurde der vermeintliche Erstplatzierte durch eine Zehn-Sekunden-Strafe zurückplatziert, weshalb Dauenhauer als Sieger herausging. Nach den „Heats“ wurde er insgesamt Dritter, Startposition Nummer drei war ihm somit im ersten Rennen sicher.


Der Start in den ersten Rennlauf verlief gut und Dauenhauer konnte sich die zweite Position sichern. Sofort bildete sich eine Kampfgruppe von

Vega Trophy: Erfolgreiches Wochenende für Tobias Dauenhauer in Hahn

Der Mörlenbacher AK-Racing-Pilot trumpft mit zahlreichen schnellsten Rennrunden auf

Nach den nicht so glücklich verlaufenen EM-Läufen in Mariembourg (Belgien), startete der ADAC- Förderpilot Tobias Dauenhauer vergangenes Wochenende bei der Vega Trophy in der Klasse der X30 Senioren in Hahn so richtig durch. Hatte er in Belgien noch mit etlichen technischen Defekten zu kämpfen, verlief das Wochenende auf dem rund 1250 Meter langen Hunsrückring ganz nach den Vorstellungen des jungen Talents.

Schon in den Qualifikationsläufen, die am Sonntag Morgen bei nun endlich trockenem aber kaltem Wetter stattfanden, stellte er, von über 30 Konkurrenten, das Maß aller Dinge dar. Mit der einzigen 57er-Zeit des Feldes zeigte er schon im ersten Heat, dass er bestens auf die Rennen vorbereitet ist und ließ die Konkurrenz deutlich hinter sich. Auch der zweite Vorbereitungslauf verlief für den 15-jährigen Intrepid-Piloten bestens. Wieder zeigte er Feingefühl und konnte den Vorsprung nochmals vergrößern: Nach 12 Runden war er schon ganze 3,76 Sekunden vor dem Zweiten – im Kartsport ein riesiger Puffer. Eins war klar: die Konkurrenz durfte sich für die Finalläufe warm anziehen, denn besser hätte man aus den Heats nicht herausgehen können.


Im Prefinale stand Dauenhauer also auf der Pole-Position. Leider fiel der Start für ihn nicht so gut aus, dass er die Führung auf Anhieb behalten konnte. Nun befand er sich inmitten einer Kampfgruppe von sechs Teilnehmern, die dem Führenden half, sich weiter vom Hauptfeld abzusetzen. In der Zwischenzeit fiel Dauenhauer einen weiteren Platz auf die dritte Position zurück und der Abstand zum Zweitplatzierten vergrößerte sich auf rund 70 Meter. Der sympathische Odenwälder ließ sich das aber nicht gefallen und löste sich im weiteren Verlauf allmählich von der Kampfgruppe ab. Ungestört machte er nun Boden gut. Nach und nach kam er dem Zweiten immer näher, bis er ihn überholen konnte. Nun

EM-Träume durch technische Defekte geplatzt

Trotz Handicaps schnelle Zeiten für ADAC-Förderpilot Tobias Dauenhauer bei der X30- Europameisterschaft in Mariembourg

Die Kart-Saison steht wieder in den Startlöchern – und zwar gleich mit einem ganz besonderen Rennen: Die Europameisterschaft der IAME X30 in Mariembourg (Belgien). Mit seiner rund 1390 Meter langen Strecke bietet die idyllisch gelegene Kartbahn mit langen Highspeed-Abschnitten und mit einem schwierigen, engen Infield alles, was Kartfahrer lieben.

Der Mörlenbacher Intrepid-Pilot Tobias Dauenhauer ließ sich diese Chance natürlich nicht entgehen und reiste mit höchsten Ambitionen zum Auftaktrennen der X30-Senioren, für die er das erste Jahr an den Start geht. Vor Ort stellte sich das Wetter nicht sonderlich gut dar, was die Vorbereitung auf die kommenden Rennen schwieriger gestaltete. Neben dem Heimvorteil der belgischen Piloten hatte Dauenhauer eben auch mit dem sehr kalten und schneereichen Tagen zu kämpfen – die perfekte Einstellung am Kart zu finden, das war nicht so einfach.


Trotz der schwierigen Witterungsverhältnisse gelang es dem jungen Piloten vom Team AK-Racing dennoch sich als zweitschnellster Deutscher von insgesamt 68 Startern mit einer Runden-Bestzeit von 58:654 Sekunden im freien Training zu behaupten. Auch die fragwürdige Gruppen-Einstufung im Qualifying hinderte Tobias nicht daran, das Beste daraus zu machen. Das erste Rennen begann leider nicht so vielversprechend für das Odenwälder Jungtalent. Der Motor machte Schwierigkeiten und sprang nicht an, weshalb ADAC-Förderpilot Tobias Dauenhauer dem kompletten Feld von hinten nachfahren musste. Mit schnellen Rundenzeiten und der Bestzeit von 58:342 Sek. zeigte er starke Performance und reihte sich mit dem 19. Platz doch noch in die Top-20 ein.


Von Position 19 aus startete Dauenhauer also samstags in das zweite Rennen. Der Start verlief gut, gleich klemmte sich der 15-Jährige an seinen Vordermann. Direkt nach dem Start kam es allerdings in

Aufnahme in die Talentförderung des ADAC Hessen-Thüringen

Ich freue mich über die Aufnahme in die Talent- und Sportlerförderung des ADAC Hessen-Thüringen und auf die gemeinsame sportliche Zukunft mit einem starken Partner an meiner Seite.

Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen.

 

Gruß

 

Tobias

Erfolgreiches IAME X30 International Worldfinal mit fadem Beigeschmack

Lyon(F), 21.10.2012: Obwohl sich Tobias  bei seinem ersten internationalen Großauftritt mit dem zweiten Platz im Prefinale und einem neunten Rang im Finale hervorragend in Szene setzte, hinterließ das IAME X30 International Final im französischen Lyon einen faden Beigeschmack beim in seiner Klasse deutlich besten deutschen Teilnehmer.


Der hochmoderne Actua Kart Circuit mit vielen Überholmöglichkeiten, einer anspruchsvollen bergab-/bergauf Passage und einer insgesamt sehr anspruchsvollen Streckenführung war bei idealen Witterungsbedingungen Austragungsort für die an sich sehr aufwendig organisierte Veranstaltung.

Unter Bewerbung des IAME Deutschlandimporteurs AK Racing startete Tobias mit der achtbesten Zeit im Zeittraining sehr konkurrenzfähig ins Finalwochenende.

Mit der Devise "Hauptsache ankommen" qualifizierte sich der Mörlenbacher mit den Positionen vier, acht und fünf in den Heats erfolgreich fürs Prefinale und war mit der dritten Startposition der bis zu diesem Zeitpunkt deutlich beste ausländische Teilnehmer der von den einheimischen Franzosen dominierten Veranstaltung.


Mit der schnellsten Zeit im sonntäglichen Warm up präsentierte sich der Odenwälder optimal gerüstet für die nun anstehenden beiden Finalrennen.


Der Start zum Prefinale musste dann allerdings zweimal wiederholt werden, weil sich die beiden französischen Teilnehmer in der ersten Startreihe nicht an die vorgegebenen Regularien hielten. Tobi  überquerte schließlich als Dritter die Ziellinie, sollte aber kurze Zeit später als Erster gewertet werden, da die Rennleitung beide ortsansässige Franzosen mit einer Zeitstrafe aufgrund des missglückten Startprozederes belegten. Eineinhalb Stunden später wurde die Entscheidung dann allerdings seltsamerweise wieder revidiert , doch als einziger Deutscher in der Spitzengruppe war Tobias auch mit der nun gewerteten zweiten Position zufrieden.


Wenige Minuten vor dem Finale kam es

Tobias ist Rotax Junior Vizemeister 2012

Ampfing, 30.09.2012: Rotax Max Junior Tobias Dauenhauer hat sich beim Saisonfinale der DMV Kart Championship im bayerischen Ampfing mit zwei erfolgreichen Rennen den Vizemeistertitel geholt!


Der Mörlenbacher Pilot feierte mit diesem Triumph einen versöhnlichen Ausklang einer Saison, die nicht immer optimal für den talentierten Rennfahrer verlief. Manchmal verkalkulierte man sich bei schwierigem Mischwetter bei der Reifenwahl und manchmal machte einfach die Technik einen Strich durch die Rechnung.

Umso erfreulicher, dass das Saisonfinale am Wochenende glücklich und versöhnlich für den VPD Team Germany Youngster verlief. Im Qualifying begann es etwas zu regnen - Bedingungen, die dem bei schwierigen Bedingungen besonders schnellen Kartsportler entgegen kamen. Mit nur zwei Zehntel Rückstand konnte er sich mit dem zweiten Startplatz hervorragende Voraussetzungen für das Pre-Finale schaffen.


Von der schwierigen Aussenbahn gestartet, verlor Tobias in der ersten Kurve des ersten Finallaufes zwar zwei Plätze, die der zweikampfstarke Intrepid-Pilot aber schon in der nächsten Runde wieder zurückeroberte. Tobi übernahm kurze Zeit später die Führung und ging schließlich als jubelnder Sieger des vorletzten Saisonlaufes über die Ziellinie.


Im abschließenden Finallauf konnte er gleich vom Start weg der Konkurrenz etwas davon fahren. Der Vorsprung löste sich aber im Verlauf des Rennens auf, denn Tobias Kart verlor speziell in Rechtskurven deutlich an Performance. Er kämpfte mit stumpfen Waffen und wurde bis zum Rennende schließlich auf die fünfte Position zurückgereicht. Eine nachträgliche Überprüfung seines Karts ergab, dass einer der Achsschenkel wohl aufgrund der vehementen Zweikämpfe im ersten Lauf eine Beschädigung aufwies.

In der Gesamtwertung eroberte er in Addition aller Rennen mit 190 Zählern den Vizemeistertitel in der Rotax Junioren 2012. Ein weiterer toller Erfolg für den sympathischen Nachwuchsmotorsportler, dessen noch

In beiden Finalläufen schnellster Intrepid Pilot

Wackersdorf: Beim Saisonfinale der ADAC Kart Masters im oberpfälzischen Wackersdorf, einer der modernsten und anspruchsvollsten Kartstrecken, gab es wieder etliche spannende Rennen zu sehen und vor allem finale Meisterschaftsentscheidungen bei über 200 siegeshungrigen Kart- Piloten.

Auch das VPD Team Germany war mit Tobias in der Klasse IAME X30 Junioren vertreten. Der Intrepid-Pilot zeigte die von ihm gewohnte Performance, beendete allerdings diese Meisterschaft nach viel Pech mit einer etwas enttäuschenden Gesamtposition.


Konnte der junge Mörlenbacher im Zeittraining erneut durch Motorprobleme nur den 18. und im „Warm-Up“ durch einen platten Reifen nur den 27. Platz erreichen, ging er in den Finalläufen erst so richtig zu Werke. In beiden Finalläufen war er der schnellste Intrepid-Pilot.


Im ersten Finale kam der 14- jährige gut vom Start weg, hatte allerdings logischerweise von der 18. Startposition stark zu kämpfen um sich vorzuarbeiten. Tobias lieferte jedoch ein sauberes, kluges Rennen ab und fuhr innerhalb von 13 Runden auf die siebte Position vor – und das nur zeitlich ganz knapp hinter den Top-Drei.


Den zweiten Finallauf startete er also nun von viel weiter vorne. Wieder ging es knapp zu Gange, Tobi schaffte es trotz mehrfacher harter Zweikämpfe zwei weitere Plätze gut zu machen und das Finale mit einem tollen fünften Platz zu beenden.


Damit beendete er diese Meisterschaft nach viel Pech, einem punktelosen Rennen in Ampfing und zwei Ausfällen in Kerpen, mit 58 Punkten auf der guten 13. Gesamtposition.


Der Odenwälder wird nun am kommenden Wochenende beim Finallauf der DMV Kart- Championship, dem Goldpokal in Ampfing, erneut angreifen. Hier stehen seine Meisterschaftschancen auf eine Top Platzierung in der Klasse Rotax Junioren sehr gut….

Tobias meistert erste Formelfahrt mit Bravour

Lausitzring: 25 Kart-Talente aus Deutschland, Österreich, Dänemark und Bulgarien konnten am 27.08.12 im Rahmen der ADAC- Talentförderung beim Experience Day auf dem Eurospeedway Lausitz ihre ersten Fahrten auf den Formelfahrzeugen der ADAC Formel Master Serie unternehmen. Mit dabei war Tobias, der direkt nach dem Kartrennen in Urloffen mit Platz 3+4 am Sonntag zuvor gerne der Einladung des ADAC- Deutschland in die Lausitz folgte. 

Auch alle sieben Teams des ADAC Formel Masters nahmen die Gelegenheit war, um die potenziellen Piloten der kommenden Jahre kennen zu lernen und stellten jeweils mindestens ein Formel- Fahrzeug für die Nachwuchspiloten zur Verfügung.

Nach der Begrüßung durch den Leiter der ADAC Formel Masters Herrn Frank J. Jürgens ging es am Montag morgen erst mal zur Sitzanpassung für die Piloten. Für Tobi als einer der jüngsten und kleinsten Piloten im Feld  musste erst mal eine besonders große Sitzschale präpariert werden. Nach der Fahrzeugeinweisung folgte der Punkt Theorie mit Strecken- und Flaggenkunde im Media Center des Lausitzrings.  Anfahr- und Schaltübungen  standen als nächstes auf dem Programm, eine Sache die bei den extrem harten und kurzwegigen Kupplungen der Rennfahrzeuge für die Neulinge nicht ganz so einfach zu handeln und gewöhnungsbedürftig ist. Anschließend wurde es ernst, in Gruppen von jeweils 9 Formelfahrzeugen durften die Piloten von morgen hinter den Instruktoren, der zweit- und drittplatzierte der aktuellen Formel Masters Fahrerwertung Marvin Kirchhöfer und Jason Kremer , ihre ersten Rennrunden absolvieren. Tobias war sofort mit dem Formelfahrzeug eine Einheit und zeigte wie im Kartsport gewohnt  das für Ihn typische feinfühlige Fahren und den nötigen Speed. Auch Teamingenieur Marco Tischer, KUG Motorsport, war sichtlich beeindruckt von dem Odenwälder, konnte er doch auf Anhieb mit den schon erfahreren und älteren Piloten mithalten. Nach der folgenden Mittagspause gab es dann für

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