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NES500: Tobias Dauenhauer beendet Debüt-Saison als Meisterschaftsdritter

 - Platz zwei beim Finale auf dem Nürburgring
 - Spitzenzeiten trotz ABS-Probleme
 - Teilnahme beim letzten VLN-Rennen des Jahres

Erfolgreicher Sprung vom Kartsport in den Automobilsport – so läßt sich der Werdegang von Tobias Dauenhauer zusammenfassen. Nachdem das 19-jährige Talent bei seinen ersten Rennen der NES500 äußerst routiniert zu Werke ging, bildete das Finale der Rennserie am letzten Wochenende den krönenden Abschluss. Bereits am Freitag begrüßte der legendäre Eifel-Rundkurs mit fantastischem Wetter, blauem Himmel und konstanten 17 Grad Außentemperatur. Im Qualifying am späten Nachmittag konnte Dauenhauer mit seinem zwei Teamkollegen auf die Pole Position für das Rennen am Samstag fahren – perfekt! So schien es zumindest …

RCN: Tobias Dauenhauer feiert Nordschleifen-Debüt mit Platz zwei

 - Erste Hürde der VLN-Zulassung gemeistert
 - Sensationelle Rundenzeiten im Porsche 996 GT3
 - Souveräne Vorstellung trotz „Eifel-Wetter“

 

Die fünfte Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2017, „Bergischer Schmied“, war zugleich der allererste Nordschleifen-Einsatz des Nachwuchsmotorsportlers Tobias Dauenhauer und der erste Teil der begehrten VLN-Zulassung, die er mit einem herausragenden zweiten Platz in der Klasse V6 bestand.

NES500: Dauenhauer jubelt bei Klassensieg auf dem Lausitzring

 - P1 Racing by Ehret Motorsport schnellstes Team auf M235i RC
 - 1. Platz in der Meisterschaft
 - Dauenhauer dreht erste Runden auf der Nordschleife

Seit jeher üben Langstreckenrennen eine ganz besondere Faszination aus. Die Distanz über 500 Kilometer gehört dabei zu den Klassikern. 2017 wird dieses Format mit der Nationalen DMV Endurance Series, kurz NES 500, wiederbelebt. Gefahren wird auf den beliebtesten Grand-Prix- Rennstrecken in Deutschland und bei etablierten Veranstaltungen im benachbarten Ausland.

NES500: Tobias Dauenhauer wird Dritter beim 500km-Rennen in Oschersleben


- Team P1 Racing by Ehret Motorsport meisterschaftsführend
- Dauenhauer trotzt Antriebsproblemen beim M235i-RC
- VLN-Einsätze stehen kurz bevor

„Langstreckentradition wiederbelebt“ lautet der Slogan der National Endurance Series des DMV Motorsport, kurz NES500. Bei der äußerst beliebten Rennserie dreht sich alles um den Tourenwagen- und GT-Sport, so kämpfen unter anderem Porsche Cayman GT4 oder auch BMW M235i-RC auf bekannten Grand-Prix- Strecken – und das vier Stunden lang am Stück.

So auch Tobias Dauenhauer. Er ging am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal in der NES7-Klasse für das Team P1 Racing by Ehret Motorsport an den Start. Mit seinen drei Teamkollegen erkämpfte er sich beim Großen Preis der Stadt Magedburg den dritten Platz in der eigenen Klasse, sowie Platz vier im Gesamtranking. Damit knüpfte er an den erfolgreichen Saisonauftakt in Spa-Francorchamps an, bei dem er mit Platz zwei einen Einstand nach Maß feierte.

Dauenhauer gelingt erfolgreicher Einstieg in den Tourenwagensport


- 2. Platz beim Debütrennen der NES500 in Spa-Francorchamps
- Neues Arbeitsgerät: BMW M235i RC mit 333 PS
- Einsätze bei der VLN-Langstreckenmeisterschaft geplant

Es waren turbulente Monate, die hinter Motorsportprofi Tobias Dauenhauer liegen. Nach sensationellen Erfolgen im Kartsport und erfolgreichen Testfahrten im Formel 4 Ende letzten Jahres stand der Einsatz in der Formel 4 für die Saison 2017 fest. So hatte Dauenhauer bereits einen festen Platz im Team bei KUG Motorsport und auch das „Talentförderprogramm“ des ADAC, die Stiftung Sport, hatte Anfang dieses Jahres die Zusage erteilt, der 19-Jährige bleibe weiterhin in der Förderung – sein Einstieg in die F4 war somit beschlossene Sache gewesen. Doch dann kam alles anders …

„Ich bin top vorbereitet!“ – Tobias Dauenhauer zeigt sich fit für die Formel 4


- Formel-4- Präsentation auf der Internationalen Kartmesse
- Erfolgreiche Teilnahme am Trainingscamp des ADAC Hessen Thüringen
- Für herausragende Leistungen bei den Kart Masters 2016 geehrt

Es war ein dickes Ausrufezeichen, welches Tobias Dauenhauer auf der Internationalen Kartmesse in Offenbach vergangenes Wochenende gesetzt hat. Der Formel-4- Rookie präsentierte der Öffentlichkeit im Rahmen des ADAC-Standes sein neues Arbeitsgerät für die kommende Saison. Von rund 30 PS im Profi- Kart wird der ADAC-Stiftung- Sport-Pilot auf den steingrauen Tatuus mit von Abarth befeuerten 160-PS- Formelwagen umsatteln: „Das Handling ist nicht ganz dasselbe, aber durch meine jahrelange Erfahrung im Kartsport bekommst du ein wesentliches Gefühl für das saubere Fahren – und das ist im Formel- Rennsport ebenso wichtig wie im Kart, auch wenn beide Fahrzeugtypen sich auf der Rennstrecke ähnlich verhalten.“

Tobias Dauenhauer zeigt bei Formel 4 Testfahrten auf dem Hockenheimring beeindruckende Leistung


- Drei Testtage und 1.000 Kilometer mit KUG Motorsport
- Dauenhauer blickt auf insgesamt 13 Meistertitel zurück

Tobias Dauenhauer wagt im kommenden Jahr den lang ersehnten, nächsten Schritt: den Einstieg in die Formel 4. Das allererste Rennen der Saison soll Ende April 2017 in Oschersleben stattfinden – schon jetzt zeigt sich der ADAC-Förderpilot in konkurrenzfähiger Form und bestens gewappnet für die neue Herausforderung.

Gemeinsam mit dem Team KUG Motorsport hat sich Dauenhauer drei Tage lang mit dem Formel-4- Boliden vertraut gemacht und rund 1.000 Kilometer auf dem Hockenheimring zurückgelegt. Dabei hat er kurzerhand gezeigt, dass er sich schnell mit seinem neuen Arbeitsgerät anfreunden kann. „Die Analyse und Auswertung der Daten durch unsere beiden Renningenieure ergaben ein außerordentlich positives Bild. Tobias konnte seinen sauberen Fahrstil vom Kart ‚eins-zu- eins’ auf den Formel-Boliden übertragen. Diese Fahrweise ist die schnell und gerade im Formel 4 sehr effektiv“ erklärten die Verantwortlichen des Team KUG- Motorsport.


Erfolgreich seit über zehn Jahren


Insgesamt gehen bis heute 13 Deutsche Meistertitel auf das Konto des ADAC-Hessen- Thüringen-Piloten. Seit 2006 betreibt Tobias Dauenhauer professionellen Motorsport. Er hat sich über die Jahre hinweg zu einem bekannten Nachwuchstalent in Deutschland entwickelt und bereits zu Zeiten des Jugendkartslaloms zwei Deutsche Meistertitel eingefahren. Es folgten zahlreiche weitere Titel in der GTC-Langstreckenmeisterschaft, sowie der Rotax Max Challenge und der German Vega Trophy. Im Jahr 2014 und 2015 dann der „Ritterschlag“: Der Mörlenbacher wird erst in die Talentförderung des ADAC Hessen Thüringen und anschließend in die ADAC Stiftung Sport aufgenommen. Damit folgt er prominenten Rennfahrer wie Sebastian Vettel und Nico Hülkenberg. In diesem Jahr hat er nochmal eine Schippe draufgelegt: er gewinnt zum

Kart-WM: „Haben gezeigt, dass wir mit der Weltspitze mithalten können“


- Dauenhauer beim IAME International Final in Le Mans gestartet
- Platz 26 von über 150 Teilnehmern aus aller Welt
- Deutscher Meister durch Kollisionen und Defekte ausgebremst

„Es wäre so viel mehr drin gewesen, resümiert Dauenhauer!“ Der Mörlenbacher Kartprofi hatte kein leichtes Spiel in Frankreich, nachdem er mit drei Titeln in der Tasche (ADAC Kart Masters 2016,ADAC Kart Cup 2016 und ADAC Bundesendlauf 2016) vergangene Woche zur Weltmeisterschaft der X30-Senioren- Klasse nach Le Mans gereist war. Beim IAME International Final trat der Intrepid-Pilot gegen rund 150 Kontrahenten aus aller Welt in der Klasse X30 Senior an und musste nicht nur eine Hürde meistern …

Ab Donnerstag bis Samstag fanden insgesamt sieben Sprintrennen für die Qualifizierung der Startplätze im Prefinale statt. Der ADAC-Stiftung- Sport-Pilot startete, resultierend aus den Trainingsläufen, jeweils von Platz zehn in die Qualifikationsläufe. Der erste Heat war dabei ein „Schlüsselmoment“ der Kart-WM, wie Dauenhauer im Nachhinein selbst beschreibt. Denn: Nach dem Start konnte sich das Fördertalent gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen, sich unmittelbar an die Spitze des 34-köpfigen Feldes setzen und einen Vorsprung herausfahren. Damit hatte er gezeigt, dass er fahrerisch der Weltelite auf Augenhöhe begegnet. Allerdings war die Freude nicht von langer Dauer: Ab der dritten Runde stieg aufgrund eines Kühlerlecks die Motortemperatur auf über 100 Grad Celsius an. Damit musste Dauenhauer langsamer machen und die Führung abgeben. Ergebnis: Platz drei.


„Platz drei war nur ein schwacher Trost. Ohne diesen Defekt hätten wir locker gewinnen können“, erklärt Dauenhauer nach dem Sprintrennen. Die Heats zwei bis sechs verliefen hingegen ohne Komplikationen. Der hessische Motorsportprofi konnte stets vom Mittelfeld nach vorne fahren und gute Platzierungen feiern. Bis der „Pannenteufel“ erneut zuschlug: Ausfall im letzten Heat

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