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German Vega Trophy: Dauenhauer bei Hitzeschlacht in Wackersdorf erfolgreich


ADAC-Förderpilot Tobias Dauenhauer trotz Gluthitze neuer Zweiter der X30 Senioren

Es war das heißeste Wochenende des Jahres. Mit Temperaturen um die 40 Grad wurde das Halbzeitrennen am 27/28 Juli der ACV German Vega Trophy in Wackersdorf wahrhaftig zum „Hitzekessel“. Das zum Teil nur schwer erträgliche Bilderbuchwetter war nur eines der vielen Highlights auf der rund 1.275 Meter langen Vorzeigerennstrecke Deutschlands. Acht Rechtskurven und sechs Linkskurven heizten den Gemüter neben der Hitze reichlich ein. Mit 27 Teilnehmern war die Klasse der X30 Senioren erneut die teilnehmerstärkste vor Ort – diesmal wurden allerdings keine „Heats“ gefahren, da diese nur bei Teilnehmerzahlen über 34 stattfinden. Einer der Piloten, der einen kühlen Kopf bewahrte, war der Mörlenbacher Tobias Dauenhauer. Er konnte sich dieses Wochenende mit 29 gewonnenen Punkten von Platz vier auf Platz zwei in der Meisterschaft verbessern.

Nicht nur im Training war das 15-jährige Karttalent flott unterwegs, sondern präsentierte sich auch im Qualifying als Bestzeiten-Jäger. Mit einer Zeit von 51,731 Sekunden war er der schnellste Pilot des Feldes und konnte sich bereits frühzeitig den ersten Punkt für die Meisterschaftswertung sichern.


Im ersten Rennlauf bedeutet das die Pole Position. Gleich zu Beginn des Rennens kam Dauenhauer gut vom Start weg und verteidigte seine Führung erfolgreich mit der schnellsten Rennrunde. Ab Runde 7 bildete sich jedoch eine vierköpfige Spitzengruppe, die sich mit tollen Überholmanövern und abwechselnden Positionen ein spannendes Rennen lieferte. In der letzten Runde befand sich Dauenhauer auf der zweiten Position inmitten dieser Gruppe, bis er von hinten tuschiert wurde und infolge dessen beim Zurückerkämpfen der Spitzenposition in der Spitzkehre nach Start-Ziel von der Ideallinie abkam. Der Drittplatzierte konnte bei dieser Aktion auf den zweiten Platz durchrutschen und diesen auch auf

Dreifacher Erfolg in der GTC

Sieg in der Gesamtwertung, Sieg in der Juniorwertung und schnellste Rennrunde für Tobias Dauenhauer mit Team # 34 des MSC- Oberflockenbach.

Die Stefan Bellof Motorsportarena in Oppenrod war der Austragungsort des 3. Rennlaufs zur GTC- Langstreckenserie am ersten Juliwochenende. Bei hochsommerlichen Bedingungen waren insgesamt 45 Teams am Start des 9 Stundenrennens. Mit dabei das Team # 34 des MSC- Oberflockenbach mit den Fahrern Tobias Dauenhauer, Laurents Hörr und Tommy Helfinger unter der Teamleitung von Wolfram und Gerlinde Fath.

Das Zeittraining wurde diesmal aufgrund der hohen Starterzahl in 2 Heatgruppen unterteilt. Die jeweils Achtbesten des Heat 1 kamen danach in den Heat 2 für die Qualifikation der Startplätze 1-16. Tommy Helfinger qualifizierte das Team in Heat 1 für den Final- Heat und Tobias Dauenhauer fuhr anschließend in Heat 2 mit einer tiefen 57 er Zeit auf Pole mit einem Abstand von 3,5 Zehntel auf den Zweitplatzierten.


Beim Rennstart konnte Dauenhauer vorerst die Führung übernehmen. Leider hatte sich jedoch schon im Training gezeigt, dass man nicht unbedingt über den stärksten Motor für die Bergauf- Passage verfügt. So musste nach einigen Runden der Mörlenbacher die Führung vorerst abgeben. Wer jedoch den Youngster und das MSCO- Team kennt, weiß dass hierzu noch nicht das letzte Wort gesprochen war.


Nach 3 Stunden Renndistanz ging erneut das Team als Sieger der Junior- Wertung über die Ziellinie. In dieser Wertung hat man nach 3 Rennen dreimal gewonnen und führt die Meisterschaft somit unangefochten an.


Weiter ging es nun in der 9 Stunden –Gesamtwertung. Hier zeigte der Odenwälder sein ganzes Können, holte sich die „ Schnellste Runde“ des Rennens und unterbot hierbei auch den Rundenrekord für GTC- Karts aus dem Jahr 2006. Auch seine Teamkollegen waren wie gewohnt mit guter Performance unterwegs. Ergänzt durch gute Taktik, Kampfgeist , fehlerfreie Boxenstops und diszipliniertes Fahren konnte letztendlich der

ADAC Kart Masters: „Dauenhauer das Maß aller Dinge“


Doppelsieg des ADAC-Förderpiloten im bayerischen Ampfing

Der „Schweppermannring“ war am vergangenen Wochenende Austragungsort des sechsten und siebten Rennlaufes der ADAC Kart Masters, der stärksten Kartserie Deutschlands. Rund 200 Teilnehmer reisten zum 1,063 Kilometer langen Rundkurs in Ampfing und sorgten bei BilderbuchWetter für Motosport auf höchstem Niveau. Neben zahlreichen Zuschauern erschien auch DTM-Star Pascal Wehrlein, der auch seine ersten Erfolge im Kartsport feierte und an diesem Wochenende den Nachwuchs genauer unter die Lupe nahm.

Wer hier glänzte, konnte einen bleibenden Eindruck hinterlassen – dies tat vor allem der Mörlenbacher Tobias Dauenhauer. Er startete bei den Halbzeitrennen für das Team Hemkemeyer in der teilnehmerstärksten Klasse, der X30 Senioren. 42 Pilotinnen und Piloten kämpften hier um wichtige Punkte für die Meisterschaft und machten einen Sieg noch wertvoller. Der Intrepid-Pilot behielt von Anfang an die Nerven. Bereits im freien Training zeigte er, welches Ziel er vor Augen hat – und zwar den Doppelsieg. Mit einer Rundenzeit von 44,168 Sekunden war er der schnellste Pilot des Feldes. Auch das Zeittraining stellte sich durchweg positiv dar: Mit 44,151 Sekunden ließ er auch hier die Konkurrenz deutlich hinter sich und zeigte unstillbaren Siegeswillen.


Während der Qualifikationsläufe („Heats“) musste der sympathische Odenwälder aufgrund einer Zeitstrafe seine Spitzenposition zunächst an die Konkurrenz abtreten. Das Kart funktionierte allerdings so gut, dass der ADAC-Förderpilot wieder einiges gut machen konnte. Bereits im zweiten Heat nahm er seine Siegesserie wieder auf und erkämpfte sich den ersten Platz mit herausragenden 3,249 Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger. Zusammengerechnet ergab das trotz Zeitstrafe die gute fünfte Startplatzierung für den ersten Rennlauf.


Der gebürtige Heppenheimer startete nun, wie der Erst- und Drittplatzierte von der taktisch besseren Seite

2 Siege in 2 Rennen


Tobias Dauenhauer siegt erneut mit dem Team # 34 des MSC- Oberflockenbach in der GTC- Langstreckenserie!

Cheb / Tschechien am ersten Juni Wochenende, 2. Lauf über 12 Stunden zur GTC Langstreckenserie, eigentlich Sommeranfang. Eigentlich ! denn auch diese Veranstaltung auf der genialen Anlage „ Kartarena Ypsilonka“ war geprägt durch den Beginn des Jahrhundert-Hochwassers in 2013. Die extremen Regenmassen verwandelten die Strecke, Boxen und Fahrerlager in ein nie gekanntes Feuchtgebiet mit Kältezuschlag- also alles andere als Sommer ! Der Rennstart stand auf der Kippe. 38 Teams stellten sich jedoch der Herausforderung. Darunter auch das Team # 34 des MSC- Oberflockenbach unter der Leitung von Wolfram Fath und den Fahrern Tobias Dauenhauer, Laurents Hörr , sowie als Verstärkung Tommy Helfinger weil man diesmal auch in der Gesamtwertung der 12 Stunden durchfahren wollte.

Schon im Zeittraining zeigte Tobias Dauenhauer mit der 2. besten Gesamtzeit dass man für das Rennen gut gerüstet war. Da man jedoch den Auftakt in Hahn nicht in der Gesamtwertung durchfuhr, somit in der 2. Trainings Gruppe ( Startplatz 16 – 38 ) eingeteilt war, bedeutete dies letztendlich Startplatz 16 fürs Rennen.


Beim Rennstart fuhr Dauenhauer einen Doppelturn ( 2mal 65 Minuten ) und Hörr im Anschluss komplettierte die Juniorwertung ( ersten 3 Rennstunden ). Durch Kampfgeist der beiden Youngster, konstant schnellem Speed konnten man sich auf die ersten Plätze vorarbeiten und lief erneut als Erster in der Juniorwertung ein ! Somit steht man hier nach 2 gefahrenen Rennen souverän an der Tabellenspitze.


Verstärkt durch Tommy Helfinger wurde diesmal jedoch über die gesamte Distanz der 12 Stunden weiter gefahren. Die ersten 8 Rennstunden des Samstags in der Regenschlacht beendete das Team in den Top 5. Nun wurde das Rennen durch „Parc Ferme Bestimmungen“ über Nacht neutralisiert und am Sonntag Morgen fortgesetzt.


Voll motiviert durch den guten Verlauf des samstags gingen die

ADAC Kart Masters: Dauenhauer bleibt bei Regenschlacht in Oschersleben trotz starker Leistung unbelohnt


Punkteverlust des ADAC-Förderpiloten durch umstrittene Entscheidung der Rennkommission

Es war ein aufregendes Wochenende in der etropolis Motorsport Arena in Oschersleben. Schwierige Witterungsbedingungen verlangte den Fahrern, Teams und Organisatoren einiges ab und ließ in Sachen Zweikämpfen selbst die Königsklasse des Motorsports in Monaco an diesem Wochenende – im wahrsten Sinne des Wortes – im Regen stehen. Durch enorm viel Wasser auf der Strecke und der entstehenden Gicht kämpften die rund 200 Teilnehmer mit extremen Sichtproblemen in der Magdeburger Börde. Darunter auch Tobias Dauenhauer, der grippegeschwächt zum zweiten Wertungslauf der X30 Senioren der ADAC Kart Masters anreiste und erneut für das Team AK-Racing an den Start ging. Trotz des gesundheitlichen Handicaps lieferte der Mörlenbacher ADAC-Förderpilot bereits in den (noch) trockenen, freien Trainings am Freitag und Samstagmorgen ansehnliche Zeiten ab und erreichte hier in der letzten Session P 3. Alles schien zu diesem Zeitpunkt bestens zu funktionieren. Dauenhauer hatte der Ehrgeiz gepackt und mischte auch im sehr hart umkämpften Feld des Zeittrainings jederzeit vorne mit: Das Feld kämpfte so eng zusammen, dass zwischen dem Zweitplatzierten und Achtplatzierten nur sechs Hundertstel lagen. Dauenhauer schaffte es auf die hervorragende siebte Position. Einzig und allein Gaststarter Franzose Nicolas Gonzalez konnte sich mit einem Zehntel Vorsprung auf den Zweitplatzierten eine größere Lücke zum Fahrerfeld verschaffen.

War das Wetter bis dorthin noch trocken geblieben, verschlechterte es sich pünktlich zu den Qualifikationsläufen (Heats). Der 15-Jährige ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen und konnte sich trotz der starken Regenfälle die gute, fünfte Startposition für das Halbfinale sichern.


Dauenhauer war in den Finalrennen ebenfalls schnell unterwegs, die Performance die er an den Tag

Traumstart in der GTC- Langstreckenserie


Souveräner Sieg in der Junior Wertung macht Appetit auf mehr !

Kaiserwetter, Rekordstarterfeld mit 40 Teams und über 160 Fahrer, so startete Tobias Dauenhauer mit dem MSC- Oberflockenbach zum GTC- Saisonauftakt am ersten Maiwochenende in Hahn.


Im Team # 34 war er gemeinsam mit Laurents Hörr unterwegs. Beide Youngster waren unter der Teamleitung von Wolfram Fath für die Junior- Wertung gemeldet. Diese Wertung beinhaltet jeweils die ersten 3 Rennstunden eines Langstrecken- Events.

Schon in den freien Trainingseinheiten zeigte der Odenwälder seine Qualitäten mit beeindruckenden Rundenbestzeiten. Bei den am Samstag Morgen gefahrenen 3 Qualifikationseinheiten konnte er gemeinsam mit seinem Teamkollegen die Startposition 5 herausfahren.


Nach Start des Rennens gelang es Ihnen durch konstant schnellem Speed, guter Taktik und professionellen Boxenstopps die Führung zu übernehmen und souverän den Sieg mit 2 Runden Vorsprung in der Junior- Wertung nach Hause zu fahren. Beim Zieleinlauf war die # 34 sogar Führender in der Gesamtwertung. Der Auftritt der beiden Junioren hinterließ einen phänomenalen Eindruck, der Lust auf mehr macht…..

Tobias Dauenhauer mit erstklassigen Zeiten auf dem Hunsrückring


Trotz Schwierigkeiten hervorragende Platzierungen für den ADAC-Förderpiloten

Nach dem erfolgreichen Wochenende bei der „Vega-Trophy“ stand schon das nächste Rennen für Tobias Dauenhauer auf dem Plan. Mit höchsten Siegesambitionen reiste der junge Mörlenbacher vergangenes Wochenende erneut zum Hunsrückring, um dort bei dem Auftaktrennen der stärksten deutschen Kartrennserie, der ADAC Kart Masters, an den Start zu gehen. Mit 45 Teilnehmern in der X30 Senioren war das Starterfeld mehr als dicht besetzt und die Punkteränge hart umkämpft.

Obwohl die Konkurrenz so zahlreich war, gelang es dem „Intrepid“-Piloten schnellste Zeiten zu fahren und bereits in der Vorbereitungsphase zu dominieren. Schon früh setzte er Zeichen und umrundete im Zeittraining mit 57,667 Sekunden als Schnellster den rund 1,2 Kilometer langen Hunsrückring. Im ersten Qualifikationslauf startete Dauenhauer also vom ersten Platz, welchen er in der zweiten Runde in der Spitzkehre durch die harte Attacke eines konkurrierenden Piloten abgeben musste. Durch gutes Reaktionsvermögen verhinderte er Schlimmeres und verlor „nur“ drei Plätze. Den ersten Heat beendete der 15-Jährige somit auf dem vierten Platz. Sonntagmorgens im Warm Up-Rennen präsentierte er sich siegeswillig und in Topform: Auch hier konnte er wieder die schnellste Zeit für sich behaupten. Im zweiten Heat bekam das Jungtalent dann aber den Druck des gesamten Feldes zu spüren: Direkt vom Start weg wurde er bedrängt und musste die Führungsposition abgeben – vorerst, denn nach dem Qualifikationsrennen wurde der vermeintliche Erstplatzierte durch eine Zehn-Sekunden-Strafe zurückplatziert, weshalb Dauenhauer als Sieger herausging. Nach den „Heats“ wurde er insgesamt Dritter, Startposition Nummer drei war ihm somit im ersten Rennen sicher.


Der Start in den ersten Rennlauf verlief gut und Dauenhauer konnte sich die zweite Position sichern. Sofort bildete sich eine Kampfgruppe von

Vega Trophy: Erfolgreiches Wochenende für Tobias Dauenhauer in Hahn

Der Mörlenbacher AK-Racing-Pilot trumpft mit zahlreichen schnellsten Rennrunden auf

Nach den nicht so glücklich verlaufenen EM-Läufen in Mariembourg (Belgien), startete der ADAC- Förderpilot Tobias Dauenhauer vergangenes Wochenende bei der Vega Trophy in der Klasse der X30 Senioren in Hahn so richtig durch. Hatte er in Belgien noch mit etlichen technischen Defekten zu kämpfen, verlief das Wochenende auf dem rund 1250 Meter langen Hunsrückring ganz nach den Vorstellungen des jungen Talents.

Schon in den Qualifikationsläufen, die am Sonntag Morgen bei nun endlich trockenem aber kaltem Wetter stattfanden, stellte er, von über 30 Konkurrenten, das Maß aller Dinge dar. Mit der einzigen 57er-Zeit des Feldes zeigte er schon im ersten Heat, dass er bestens auf die Rennen vorbereitet ist und ließ die Konkurrenz deutlich hinter sich. Auch der zweite Vorbereitungslauf verlief für den 15-jährigen Intrepid-Piloten bestens. Wieder zeigte er Feingefühl und konnte den Vorsprung nochmals vergrößern: Nach 12 Runden war er schon ganze 3,76 Sekunden vor dem Zweiten – im Kartsport ein riesiger Puffer. Eins war klar: die Konkurrenz durfte sich für die Finalläufe warm anziehen, denn besser hätte man aus den Heats nicht herausgehen können.


Im Prefinale stand Dauenhauer also auf der Pole-Position. Leider fiel der Start für ihn nicht so gut aus, dass er die Führung auf Anhieb behalten konnte. Nun befand er sich inmitten einer Kampfgruppe von sechs Teilnehmern, die dem Führenden half, sich weiter vom Hauptfeld abzusetzen. In der Zwischenzeit fiel Dauenhauer einen weiteren Platz auf die dritte Position zurück und der Abstand zum Zweitplatzierten vergrößerte sich auf rund 70 Meter. Der sympathische Odenwälder ließ sich das aber nicht gefallen und löste sich im weiteren Verlauf allmählich von der Kampfgruppe ab. Ungestört machte er nun Boden gut. Nach und nach kam er dem Zweiten immer näher, bis er ihn überholen konnte. Nun

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